Klima- und Naturschutz
(in Bearbeitung)Das potentielle Bauland wurde ehemals als Rieselfeld genutzt. Im Biotop- und Artenschutz-Programmplan ist es als eine sonstige bedeutsame Fläche für die Entwicklung und Sicherung der biologischen Vielfalt ausgewiesen. Durch die seit Jahrzehnten bestehende Umzäunung hat sich hier ein nahezu unberührtes Biotop ausgebildet, das zur Verbesserung des Stadtklimas und der Arterhaltung beiträgt.
Durch die Bebauung wird dieses verloren gehen. Wir fordern daher einen vom NABU mitgestalteten, adäquaten Ersatz mit in die Planung aufzunehmen.
Als klimatisch bedenklich wird in diesem Zusammenhang auch die geplante Gebäudegröße (acht Geschosse) und dessen Ausrichtung (Nord-Süd) angesehen. Von fachlicher Seite wird eingeschätzt, dass dadurch die Frischluftzirkulation im Bereich der Gartenstadt in Hauptwindrichtung Ost-West nachteilig beeinflusst wird. (Frischluftschneise)
Wir gehen davon aus, dass hierzu noch kompetente Stellungnahmen und Gutachten eingeholt werden.
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